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Wasserspartipps

Geldscheine unter Wasser

So können Sie richtig sparen

  • Achten Sie beim Kauf einer neuen Waschmaschine oder eines Geschirrspülers neben dem Energieverbrauch auch auf den Wasserverbrauch. 
  • Nutzen Sie bei diesen Geräten so oft wie möglich die Sparprogramme. Verzichten Sie auf Vorwaschprogramme.
     
  • Waschmittel sparsam dosieren.
     
  • Wenn möglich Duschen statt Baden. Für ein Vollbad braucht man ca. 150 Liter Wasser, für ein Duschbad dagegen ca. 30 – 50 Liter.
     
  • Schadhafte Dichtungen sollten Sie sofort reparieren. Schon 10 Tropfen pro Minute summieren sich zu einer monatlichen Verschwendung von 170 Litern Wasser.
    Bei einem kleinen Rinnsaal aus einem undichten Toiletten-Spülkasten kommen sogar an einem einzigen Tag rund 50 Liter zusammen.
     
  • Rüsten Sie Ihre Toilette mit einem Sparspüler aus. Ein herkömmlicher Spülkasten läßt 9 Liter Wasser durchrauschen. Ein Sparspülkasten nur 6 Liter, bei einem Spülkasten mit Spartaste haben Sie die Wahl zwischen 3 l und 6 l. Auch alte Sanitäranlagen lassen sich meist leicht nachrüsten.
     
  • Sparperlatoren für Spül- und Waschbecken verhindern Wasserverschwendung sehr effektiv.
    Sie halbieren die Wassermenge, ohne dass der Wasserfluß zu einem dünnen Strahl verkümmert. Bei allen mit gewöhnlichen Perlatoren ausgerüsteten Armaturen ist ein Austausch leicht möglich. Ausnahme: Für elektrische Warmwasserbereitungssysteme mit Durchlauferhitzern sind solche Begrenzer nicht geeignet.
     
  • Armaturen mit getrennten Kalt- und Warmwasserhähnen sind Wasserverschwender, ein Mischverlust ist fast unvermeidlich. Mit Einhandhebel-Mischern läßt sich die gewünschte Wassertemperatur schnell und bequem regeln. Besonders wirtschaftlich sind thermostatgesteuerte Mischbatterien: die auf einer Skala eingestellte Temperatur bleibt bei jedem Aufdrehen konstant.
     
  • Nutzen Sie für die Gartenbewässerung Regenwasser.
     
  • Sprengen Sie den Rasen nicht häufiger als notwendig – wegen der geringeren Verdunstung am besten abends

Gewässer- und Grundwasserschutz ist ebenso wichtig wie sorgsamer Umgang mit Trinkwasser.

  • Schadstoffe, die ins Abwasser gelangen, müssen in Kläranlagen unter großem technischen und finanziellen Aufwand wieder herausgefiltert werden. Nicht bei allen Substanzen ist das überhaupt möglich. Weil sich Wasser in einem ständigen Kreislauf bewegt, taucht jede Umweltsünde irgendwann irgendwo wieder auf.
     
  • Öko-Putzschrank statt chemischer Keule. Zu fast allen chemischen Reinigungsmitteln im Haushalt gibt es eine umweltverträglich und genauso wirksame Alternative: den Saugstampfer für verstopfte Abflüsse, Schmierseife für Sauberkeit und Hygiene in Küche, Bad und WC. Gegen hartnäckigen Schmutz helfen Scheuersand und –milch.
     
  • Entkalken Sie kleinere Haushaltsgeräte nicht mit Entkalkungsmittel sondern mit einer 5 %-ien Verdünnung von Essigessenz, kurz erhitzen und einige Stunden im Gerät stehen lassen.
     
  • Farben, Lacke, Pflanzenschutz- und Lösungsmittel, Batterien aller Art gehören zum Sondermüll.Häusliche Abfälle, auch gebrauchtes Speiseöl, gehören nicht in Abfluß oder Toilette, sondern in die Mülltonne.
     
  • Verzichten Sie auf Pflanzenschutz- und Schädlingsbekämpfungsmittel im Garten. Natürliche Helfer (z.B. Brennesselbrühe gegen Blattläuse) und überlegter Anbau von Mischkulturen vermeiden bzw. bekämpfen Schädlinge auf umweltgerechte Weise.
     
  • Beispiele für Mischkulturen:
    • Möhren und Zwiebeln schützen sich gegenseitig vor der Möhren- und Zwiebelfliege
    • Sellerie und Tomaten schützen Kohlarten vor dem Kohlweißling
    • Kapuzinerkresse, Kerbel und Meerrettich halten Blattläuse, Raupen und Mäuse fern
    • Basilikum schützt Tomaten, Gurken, Kohl gegen Mehltau und weiße Fliege
    • Lavendel schützt Rosen gegen Ameisen
    • Pfefferminze schütz Wein vor Mehltau
    • Wermut schützt Johannisbeeren vor Säulenrost
       
  • Waschen Sie Ihr Auto nur in Waschanlagen – am besten solchen mit Umweltzeichen – oder speziellen Waschplätzen. Falls Sie den Ölwechsel selbst machen: Altöl sorgfältig auffangen und zur zuständigen Sammelstelle bringen.
     
  • Verzichten Sie im Winter auf Streusalz. Sand, Asche und Sägemehl eignet sich genauso gut, um Gehwege rutschfest zu machen.
     
  • Dosieren Sie Wasch- und Spülmittel so sparsam wie möglich.
     
  • Verwenden Sie Waschmittel am besten nach dem Baukastenprinzip: Fein- und evtl. Vollwaschmittel gem. Dosierungsvorschrift nach Härtebereich 1, phosphatfreie Enthärter gemäß dem Härtebereich, Bleichmittel nur f. weiße Wäsche nach Empfehlung.
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